Von der Dosenmilch bis zum Soft-Tampon
Bis so ein Film fertig ist, kann ganz schön viel passieren. Angefangen vom mangelnden Stehvermögen des männlichen Darstellers bis zu Dingen, die natürlicher Ursache, deswegen aber nicht weniger peinlich sind. Besonders gefürchtet sind beinahe unkontrollierbare Lachanfälle, die sowohl die routiniertesten Profis als auch Neueinsteiger so gut wie ohne Vorwarnung überallen kann. Die Gründe? Tja, gute Frage. Auf einmal überkommt es einen, und dann bricht das Lachen so aus einem heraus, es wird nach Herzenslust gekichert und gegiggelt. Das ist übrigens absolut ansteckend und diesem Gelächter kann man sich auch hinter der Kamera kaum entziehen.
Der menschliche Körper ist ja zu allerlei fähig. Und vieles, was von der Natur als dringend notwendig angesehen wird, empfinden wir als abstoßend oder eklig. Der anale Verkehr ist beim Porno auch im Zusammenhang mit Gang-Bangs durchaus des Öfteren in Pornos anzutreffen. Damit die Szene aber nachher auch wirklich sauber, und das im wahrsten Sinne des Wortes, gedreht werden kann, bedarf es der entsprechenden Vorbereitung seitens der weiblichen Darstellerin. Fehlt diese Vorbereitung, dann folgt die Strafe für das Versäumnis auf den Fuß, vielleicht sollte ich eher sagen, auf den Allerwertesten. Die Schweizer haben da einen netten Ausdruck für: Schoggistich. Und auch das plötzliche Einsetzen der weiblichen Regel kann zu peinlichen Situationen führen, vor allem, wenn man mitten in einer heißen Sex-Szene ist. Aber auch hier gibt es entsprechende Lösungen, die da Abhilfe schaffen können, so dass der Dreh beendet werden kann.
