Beziehungen und Verbindungen in der Erotikbranche
Wer beim Pornodreh mitwirkt, der muss, ganz klar, viel Spaß am Sex haben. Allerdings ist der Spaß an der Sache nicht mit echtem Gefühl für einen Menschen zu verwechseln. Daher unterscheiden viele der professionellen Darsteller bereits verbal in ziemlich deutlicher Art und Weise zwischen dem privaten Geschlechtsverkehr und dem, was sie mit ihren Filmpartnern am Set tun. Jedes Set ist ein Arbeitsplatz. Natürlich unterscheidet sich diese Arbeit doch erheblich von einer herkömmlichen Tätigkeit, denn hier können die Darsteller durchaus ihre eigenen sexuellen Phantasien und Vorlieben ausleben und auch ganz neue Wege beschreiten.
Und obwohl die Jungs und Mädels, die sich so ein Zubrot verdienen, bzw. damit ihren Lebensunterhalt finanzieren, entsprechend aussehen, kann man doch sehr häufig eine regelrechte Vereinsamung beobachten. Berufliche Tätigkeit und privates Glück lassen sich leider oft nicht unter einen Hut bringen. Kann ich ja auch irgendwo verstehen. Noch immer steht die Gesellschaft trotz einer sehr hohen Konsumrate, dem Porno und der damit verbundenen Branche ablehnend gegenüber.
Trotzdem gibt es sie immer wieder, die Partnerschaften, die Ehen, die in diesem Gewerbe entstehen. In solchen Fällen ist es den Partnern gelungen, den Spagat zwischen Porno und Privatleben zu meistern. Einige Beispiele, vor allem aus den USA zeigen, dass das durchaus funktionieren kann, und dass so Verbindungen entstehen können, die sowohl auf geschäftlicher, wie auch auf privater Ebene äußerst ergiebig sind. Soll heissen: auch durchaus vor dem Traualtar landen können.
Wie besonders sexy so eine Hochzeit von Pornstars aussehen kann, zeigen die Bilder von der Hochzeit von Vicky Chase und Eric John. Die beiden haben Anfang 2010 in Los Angeles geheiratet. Sieht Vicky Chase nicht besonders sexy aus? Leider hab ich nie mit ihr gedreht
