Amateurpornos sind voll im Trend
Das eine oder andere Mal hatte ich ja schon angemerkt, dass sich der Porno, oder besser gesagt, die Herstellung des Pornos derzeit stark verändert. Klar, neue Techniken bieten immer mehr Möglichkeiten.
Immer häufiger sind es aber auch Amateure, die sich dazu entschließen, fremde Menschen an ihrem Sexleben teilhaben zu lassen. Die Gerätschaft sind dann oft Kameras für ein paar hundert Euro, einfache Stative, schlechte Beleuchtung. Und vor allem Kameraleute, die nicht die ganz große Ahnung von dem Beruf haben.
Private Filme von zu Hause
So findet man immer häufiger Filme, die im eigenen Schlafzimmer oder auch im Wohnzimmer etc. entstanden sind. Was da so alles geboten wird, ist ganz unterschiedlich und reicht von der klassischen Nummer bis zum SM-Dreh, für den durchaus einiges an Aufwand betrieben wird. Und während sich die professionelle Branche mit allerlei Vorschriften herumschlagen muss, findet man in den Amateurfilmen auch unzensierten Sex. So hat sich zwischenzeitlich eine ganze Szene entwickelt.
Die Videos sind total einfach gemacht, die Akteure oft nicht durchtrainiert und eher schlecht geschminkt. Aber gut: es sieht halt authentisch aus. Wer das mag. Ich persönlich stehe viel mehr auf die hochwertigen Produktionen aus Deutschland und den USA.
Vor ein paar Wochen hatte ich ja von Youporn und den Alternativen zu diesem Portal erzählt. Ich verfolge die Szene mehr oder weniger aufmerksam, wie mir mein Job halt die Zeit dazu lässt. Und ich muss sagen, die Portale, auf denen Mann und natürlich auch Frau den Amateurporno findet, genießen entsprechenden Zulauf und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Zahl der Plattformen deutlich zugenommen hat.
